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Archiv der Kategorie: News

60 Jahre alte Collatz Vermutung bewiesen?!!

Die Collatz Vermutung ist eine Annahme aus dem Bereich der Zahlentheorie der Mathematik. Sie ist ohne weiteres für den Laien verständlich :

(1) Man nehme eine ganze Zahl größer gleich 1

(2) Wenn die Zahl gerade (daher durch 2 ohne Rest teilbar) ist, teilen wir diese Zahl durch 2

(3) Wenn (2) nicht zutrifft (also eine ungerade Zahl vorliegt) multiplizieren wir zunächst mit 3 und addieren dann 1.

(4) Wiederhole die Schritte (2) und (3) immer wieder mit der sich aus der Folge ergebenden neuen Zahl.

(5) Vermutung: Die entstehende Folge von Zahlen endet immer bei 1. (Genauer: Die sich schließlich ergebende Zahlfolge ist immer: 1, 4, 2, 1, 4, 2, 1, …)

Beispiel:

Wir wählen als erste Zahl nach Schritt (1) die 10. 10 ist gerade. Also teilen wir gem. Schritt (2) durch 2. Es ergibt sich 5. 5 ist ungerade. Also nun Schritt (3): 3 x 5 + 1 = 16. 16 ist gerade. Nach Schritt (2) ergibt sch 8, dann 4, dann 2, dann 1. Ab der 1 wiederholt sich die Zahlenfolge unendlich mit den Elementen 1,4,2,1…

Diese Vermutung scheint nun von Gerhard Opfer bewiesen worden zu sein (Link hier). Der Beweis wird gerade der üblichen Prüfung unterzogen. Was es so interessant macht ist, dass der Beweis für den Nichtmathematiker außerordentlich schwierig zu verstehen ist (eigentlich ist er nicht verständlich), obgleich die zu beweisende Vermutung simpel ist. Das gleiche gilt auch für den Großen Fermatschen Satz. Oft ist es so, dass gerade aus der zunächst einfach erscheinenden Zahlentheorie sehr komplexe Beweise resultieren, die die unterschiedlichsten mathematischen Gebiete mit einander verknüpfen.

Das macht die Logik der Mathematik so faszinierend. Jedenfalls für mich Smiley

Zurück zur Collatz Vermutung. Ich wage hier eine weitere Vermutung:

Man erzeuge sämtliche Collatz Zahlenfolgen für jede Zahl n im Intervall 1 <= n < unendlich und zähle die Häufigkeit (Anzahl) H(m) der ermittelten Zahlen m, so gilt folgendes:

(1) H(m)>=1 für alle m <= n/2. Der Beweis hierfür ist übrigens trivial.

(2) Die kleinste Zahl für die gilt H(m)=0 ist die erste Zahl m für die gilt: m >=n/2 und m MOD 3=0

(3) Für sämtliche durch 3 teilbare Zahlen m im Intervall 1 <= m <= n gilt: H(m) für die geordnete Zahl m nimmt monoton ab, bis H(m) nach (2) gleich Null ist.

(4) (3) gilt nur für den Divisor 3.

(5) Für eine Zahl n, deren Collatz Zahlenfolge ermittelt wird, kann es keine Zahl m in der Zahlenfolge mit folgender Eigenschaft geben: m > n wobei m MOD 3 = 0 ist. Ich denke, auch dieser Punkt ist trivial.

Zwinkerndes Smiley Viel Spaß beim Nachdenken… Ah, vielleicht umfasst der Opfersche Beweis ja die Punkte (1) bis (5)… Für den Mathematiker wahrscheinlich eh alles trivial, aber egal.

… leider war der Beweis von Herrn Opfer nicht korrekt. Schade…

 

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Whisky Teil 1

Whisky Teil 1

Glen Dronach 21 J Parliament  Wer fängt schon hiermit das Whiskytrinken an?

Na ja … ich auch nicht. Ich habe vor Jahren ganz gern mal ein Glas Whisky getrunken. Dann habe ich lange Zeit kein Tropfen davon angerührt. Vor ein paar Tagen habe ich jedoch, aus welchen Gründen auch immer, eine Lust verspürt, einen Whisky zu trinken. Ganz eigenartig. Wie jemand, der jetzt unbedingt eine Tafel Schokolade essen möchte, obwohl er eigentlich nur selten davon isst. Eines wollte ich aber nicht: Einfach zum Supermarkt gehen und irgendeine Flasche kaufen. So habe ich mich ins Internet aufgemacht, um dort eine tolle Flasche zu finden. Nach nur kurzer Suche bin im Whisky Store gelandet. Nach relativ kurzem Stöbern habe ich gemerkt, dass ich hier wohl genau richtig bin. Man findet eine große Auswahl an Whisky und Bourbon. Neben der guten Aufmachung dieses Stores gibt es auch noch Verkostungsvideos, die mir beim Finden der Flasche geholfen haben. Genug der Werbung für den Treffpunkt feiner Geister…

[Online Stores: Preisvergleiche lohnen sich im Internet …

WhiskyWizard.de; Whisky.de; Weisshaus Shop; Malts and More

]

Ich bestellte den Whisky… wow… eine riesige Vorfreude, als die Versandbestätigung auf meinem Smartphone aufleuchtete. Dann am nächsten Abend war es so weit. Der 21jährige Glen Dronach Parliament ist da. Sogleich habe ich die Flasche geöffnet. Im Gegensatz zu früher habe ich den Whisky nicht in ein Glas eingeschenkt und probiert bzw. getrunken. Erstmal habe ich überlegt, aus welchem Glas dieses Getränk am besten zur Geltung kommt. Früher habe ich geraden Gläser genommen, so wie man es oft im Fernsehen gesehen hat. Die Verkostungsvideos haben jedoch immer eine Art Sherryglas gezeigt. Also dann so etwas genommen. Auch das Trinken habe ich mir aus den Verkostungsvideos abgeguckt. Was für ein Unterschied zu früher! Ich hatte Whisky eher schnell getrunken; jetzt aber mit viel Riechen und dann den Schluck lang im Mund behalten. Ich habe sicherlich nicht diese ganzen Aromen trennen können, wie die Verkostungsprofis. Aber das ist ein Lernprozess. Früher arbeitete ich in einem Betrieb, der Hamburgerpattys produziert hat. Dort nahm ich von Anfang an an Verkostungen teil. Zu Beginn konnte ich bei den Pattys nie einen Unterschied schmecken und betrachtete die Beurteilungen der QS-Mitarbeiter als ‚künstliche Macherei‘. Im Zeitablauf fand ich dann aber tatsächlich Geschmacksunterschiede… und später merkte ich beträchtliche Differenzen in den einzelnen Rezepturen. So bin ich nun auch an das Whiskytrinken herangegangen. Mit Geduld und regelmäßigen/mäßigen Genuss merke ich nun heute schon so einige Unterschiede in den einzelnen Sorten.

Der Stand meiner ‚Whiskysammlung‘ ist heute:

Glenfarclas 25J

Glenfarclas 25J

Dieser Whisky wurde in Eichenfässern und in Sherryfässern gelagert. Die Brennerei ist noch heute im Privatbesitz und gehört damit zu den wenigen Brennereien, die nicht im Besitz großer Konzerne geraten sind.

 

Trotz des hohen Alters dieser Flasche ist er recht preiswert. Er kostet um die 100 €. Dies mag daran liegen, dass Glenfarclas durchaus hohe Bestände an diesen alten Whiskies hat. Somit kommt es nicht zu einem Nachfrageübeschuss, die preistreibend wirken würde. Nehmen wir im Vergleich z.B. folgende Flasche:

Dalmore 25J

Der Dalmore 25J liegt bei ca. 600 €, sofern man noch eine Flasche bekommt; er ist nicht in meiner Whiskybar 😉

The Glenlivet 18 Jahre

Glenlivet 18J

Dieser Whisky ist ein guter Einsteigerwhisky. Aromatisch und geschmacklich kann man hier sehr gut lernen. Wie identifiziere ich Eichenaroma? Wann schmeckt man Eiche? Bei diesem Whisky lernt man es. Aber ganz ehrlich, so gut, wie er von vielen beschrieben wird, finde ich ihn nicht. Für mich ist er ein stückweit zu wenig komplex. Preislich liegt er bei ca. 60€. Man findet ihn schon im gut sortierten Supermarkt. Oft ist er hier preisgünstiger als im Internetshop.

Jura Superstition

Jura Superstition

Dieser Whisky von der Insel Jura ist für mich etwas besonderes. Es war der erste Kontakt mit einem deutlich rauchigem Aroma. Ich hatte die Befürchtung, dass mir das nicht gefallen würde. Ganz im Gegenteil. Es gefällt mir gut. Interessant ist auch, dass der Whisky im Geschmack eine deutliche Schärfe aufweist. Diese kommt nicht vom Alkohol. Sie kommt von Bestandteilen (welche? keine Ahnung) aus dem Gärprozess, die dann bei der Destillation mit herüber in den Whisky gelangt sind. Manchmal ist es auch ein Zeichen jüngerer Whiskies. Scharfe Bestandteile werden durch Reifung im Fass im Zeitablauf abgebaut. Da dieser Whisky keine Altersangabe hat, wären also Beimischungen jüngerer Whiskies aus der gleichen Brennerei denkbar. Übrigens darf von ‚Single Malt Scotch Whisky‘ nur gesprochen werden, wenn der Whisky in der Flaschen aus einer Brennerei stammt. Es kann sich aber durchaus um eine Mischung aus verschiedenen Fässern dieser Brennerei handeln. Würden Whiskies aus verschiedenen Brennereien miteinander vermischt (eigentlich ‚verheiratet‘ oder ‚vermählt‘) müsste das Endprodukt ‚Blended Malt‘ genannt werden; der Namesbestandteil ‚Single‘ darf dann nicht mehr verwendet werden.

 

 

 
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Verfasst von - 13/03/2016 in News

 

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Visual Studio 2012 C++: Anwendungen weiter geben scheitert an fehlender MSVCR110D.DLL

Die oben genannte Fragestellung taucht öfter auf: Ein Programmierer erstellt mit VS C++ ein EXE-File. Er versucht dieses auf einem anderen Rechner zu starten und es erscheint:

„Das Programm kann nicht gestartet werden, da MSVCR110D.DLL auf dem Computer fehlt. Installieren Sie das Programm erneut, um das Problem zu beheben.“

Wie so oft, helfen solche WINDOWS Standard Meldungen nicht weiter.

(1) Eine MSVCR110D.DLL ist eine Degbug-Version und kann nicht weitergegeben werden. Das ‚D‘ hinter der 110 kennzeichnet das.

(2) Es ist keine gute Idee diese fehlende Datei einfach zu kopieren und in das Verzeichnis /system32 oder /SysWOW64 des Zielrechners einzufügen. Sie wird einfach nicht beachtet und es behebt die Fehlermeldung nicht.

(3) Als erstes sollte man auf dem Zielrechner das Microsoft Visual C++ 2010 SP1 Redistributable Package (x86) herunterladen und installieren, sofern es keine neuere Version gibt.

(4) Seit Ihr vielleicht ein Programmieranfänger? Habt Ihr vielleicht KEIN Release von dem Projekt erstellt? Habt Ihr versucht die Debug-EXE-Version (aus dem Verzeichnis DEBUG) von dem Projekt weiterzugeben? Wenn das zutrifft ist der Fehler klar. Eine Debug-Version kann man nicht weitergeben. 😉 Erstellt in MS Visual Studio 2012 von dem Projekt ein Release und probiert es erneut. Die Release-EXE liegt im RELEASE-Verzeichnis des Projekts. Wenn es dann nicht funktioniert, weiß ich nicht weiter.

Unbenanntes Bild

Tja und wie so oft der Schlusssatz:

Für Schäden, die aus der Anwendung dieser Hinweise entstehen, übernehme ich keine Haftung und Garantien. Der Anwender wird darauf hingewiesen, dass er die Hinweise in eigener Verantwortung befolgt und durchführt, falls er es denn tut. 😉

Gruß Maik

 

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WINDOWS 8 Apps starten nicht mehr

Einige User von Windows 8 berichten darüber, dass ihre Apps nach dem Start auf Metro nicht mehr starten, sondern gleich zu Metro zurückkehren. So auch bei mir.

Hierzu gibt es unterschiedliche Gründe:

a) Eine Firewall bzw. ein Antivirusprogramm, welches nicht von Microsoft ist, blockiert die Apps.

b) Eine Veränderung der Zugriffsrechte auf Ordnern im Netzwerk, insbesondere die im Heimnetzwerk durchgeführt wurden.

Während a) leicht lösbar ist, indem die ‘Fremdsoftware’ temporär deaktiviert wird, ist b) ein echtes Thema!

b) lässt sich nicht lösen durch das Verlassen des Heimnetzwerks

b) lässt sich nicht lösen durch ein Rückgängigmachen der Rechte, die man vorher eingeräumt hat.

b) lässt sich nicht lösen durch Wiederauffrischung des PCs. Achtung: Hier droht definitiv Datenverlust; ist mir selbst passiert. Also, vor Wiederauffrischung müssen wichtige Daten extern gesichert werden (USB-Stick, externes Harddrive, etc.).

b) Ich hatte das Problem auf zwei Rechnern durch die Veränderung der Zugriffsrechte auf Ordnern im Heimnetzwerk. Das Problem tauchte auf beiden Rechnern gleichzeitig auf, nachdem die Zugriffsrechte verändert wurden !!

Auf dem ersten Rechner gelang mir durch einen Systemwiederherstellungspunkt ein Reset, welcher, bis auf die Kindle-App, alle anderen wieder funktionsfähig machte.

Auf dem zweiten Rechner ging selbst das nicht. Er musste komplett neu aufgesetzt werden. Was das für eine Arbeit ist, weiß jeder, der das schon einmal gemacht hat.

Also WARNUNG: Ändert nicht die Zugriffsrechte im Heimnetzwerk bei WINDOWS 8. Das mögen die Apps überhaupt nicht. Mir ist keine vernünftige Korrektur bekannt. Es helfen auch nicht die Support-Apps von Microsoft bei diesem Problem. Meiner Meinung nach ist das ein echter, katastrophaler Bug!

Ich warte gern auf Kommentare zur Lösung dieses Themas (vielleicht durch WIN 8.1). Es ist sicher möglich, dass ich etwas übersehen habe…

Nachtrag 1: Ich habe Windows 8.1 Preview installiert. Dies behebt die Probleme. Allerdings ist die Installation dieses Betriebssystems nur Usern zu empfehlen, die sich gut mit Windows auskennen. Windows 8.1 Preview ist noch eine Testversion, in der noch Kompatibilitäten fehlen können bzw. andere Issues auftreten können. Zwinkerndes Smiley

Nachtrag 2: Das Windows 8.1 Preview läuft stabil. Bisher habe ich nur einen Fehler festgestellt: Die Helligkeit des Displays lässt sich nicht mehr sofort ändern. Änderungen werden nur nach einem Neustart aktiviert. Das ist für mich jedoch im Moment egal.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 06/07/2013 in News, Wissenschaft und Technik

 

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Danke an meinen Freund

Ich möchte Dir heute Danke sagen:

Danke dafür, dass mir so lange zugehört hast.
Danke dafür, dass Du für mich da warst.
Danke dafür, dass Du mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt hast.
Danke für Deine kritischen Worte.
Danke dafür, dass Du mich aufbaust.
Danke dafür, dass ich mich auf Dich verlassen kann.

Und Danke dafür, dass ich Dir vertrauen kann.

Und schließlich Danke für die vielen Dinge, die mir jetzt gar nicht einfallen und die ich hier schreiben müsste, weil sie noch fehlen.

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag

 
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Verfasst von - 16/02/2013 in Lyriks, News

 

Plagiatsaffäre um Annette Schavan

Heute liest man folgende Nachricht:

62% der Bundesbürger sehen in der Plagiatsaffäre einen Nachteil für die Kanzlerin Merkel. Die CDU/CSU sei geschwächt.

Ja, das mag sein. Für mich stellt sich jedoch die Frage nach dem System. Parteiübergreifend. Man kann schauen, wohin man will. Die heutige Generation unserer Volksvertreter ist eine Kaste von machtversessenen egoistischen Karrieristen. Sie kommen durch das System nach oben. Es sind reine Berufspolitiker. Wie in einer privatwirtschaftlichen Unternehmung, sehen sie ihren Erfolg in der Besetzung immer höherer Positionen. Sie setzen Karrierestreben mit Volksvertretung gleich. Verteufeln will ich das ganze nicht. Schlimm wird es dann, wenn illegale Methoden eingesetzt werden. Wenn also die eigene Qualifikation nicht ausreicht, um das Ziel zu erreichen, werden eben ‚andere‘ Methoden zu Hilfe genommen. Schavan und Guttenberg stehen genau für diese Gruppe von Menschen. In Deutschland hat sich dieses System etabliert. Und es ist schlimmer geworden. Heute gehen unsere zukünftigen Landeslenker direkt von Studium in die Politik. Sie haben nie etwas anderes gesehen (z.B. Dr. Philipp Rösler, Dr. Kristina Schröder). Was wollen wir von diesen Menschen erwarten? Sie kennen das Leben doch gar nicht. Aber sie wollen einen ganzen Staat lenken und führen. In den USA sieht das ganze etwas anders aus. Ein Politiker, der außerhalb der Politik keine Erfolge vorweisen kann, wir nicht ernst genommen. Auch gibt es dort den Status des Berufspolitikers nicht. Unser System wird sich sicherlich nicht ändern. Ich will ebenso nicht sagen, dass hier die USA ein Vorbild sein soll. Im Kern geht es darum, dass wir zukünftig genauer hinschauen sollten, wer sich da als Volksvertreter andient. Lasst uns die Finger von den Leuten fern halten, die noch ‚halb grün hinter den Ohren‘ sind. Sie kennen das Leben nicht. Lasst uns genau hinschauen, wenn wir von hohen Dekorationen geblendet werden sollen. Dr.-Titel, Professuren und hohe Ämter zeigen nicht wirklich, was in diesen Menschen steckt. Wenn sie in Parteien hochgewachsen sind, zeigt es mit Sicherheit jedoch eines: Diese Leute wissen, wie sie sich selbst am besten vermarkten und wie sie die eigenen Ziele am besten erreichen. Dabei ist dieses Streben nicht immer gekoppelt mit dem, was auch für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes gut wäre. Stecken wir nun in einem Dilemma? Wie sollen wir denn beurteilen, wer gut oder nicht ganz so gut ist? Die Antwort ist schlicht: gar nicht. Dies kann man vorher nicht wissen. Kommen jedoch während der Amtsperioden nichtlegale Machenschaften heraus, dann müssen wir diese Menschen bekämpfen. Es darf nicht geduldet werden, dass Volksvertreter in ihrer Vergangenheit mit unsauberen Methoden ihre Ziele verfolgt haben. Das haben wir nicht verdient. Wer geschummelt hat, muss weichen! Immer. Nur so können wir zukünftig ähnliche Situationen vermeiden, die unserem Volk schaden. Ich bin gespannt auf politplag.de. Mittlerweile stehen hier diverse Politiker mit Dr.-Titeln … und alle werden untersucht werden. Also: Falls von diesen Politikern sich welche zu Wahl stellen, sollten sie genau wissen, was sie tun.

 
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Verfasst von - 10/02/2013 in News, Politik

 

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JAVA: Einfaches Programm zur grafischen Lösung von Differenzialgleichungen

Die Datei herunterladen: 

Link: Quellcode

Und den Quellcode einfach mit Copy/Paste in eine Java Entwicklungsumgebung (z.B. Eclipse) hineinkopieren. Die Klasse unter “Hauptprogramm” speichern. Es handelt sich nur um ein einfaches Programm. Aber man kann es natürlich zu mehr ausbauen. Verwendung findet das einfache Euler-Verfahren zur numerischen Lösung von Anfangswertproblemen gewöhnlicher Differenzialgleichungen. Der Button <PRINT> zeigt den Graphen der Differenzialgleichung. Der Button <DIFF> zeigt die Stammfunktion angenähert durch das Euler-Verfahren. <RICHT> zeigt eine Schar (n := Integer!) von Stammfunktionen der Differenzialgleichung definiert in dem Intervall y0 bis yn. Die Textfelder dienen zur Eingabe der entsprechenden Grenzen.

Die Verwendung des Codes und der darauf basierenden Programme ist ohne Gewähr und erfolgt auf eigene Verantwortung. Für Schäden aus der Anwendung des Quellkodes und der darauf basierenden Programme übernimmt der Verfasser keine Haftung. So etwas muss heute leider geschrieben werden.

 

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